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Aktuelles

CSU büßt ordentlich ein

Bei den Kommunal- wahlen 2008 konnte BGM Kern noch 72,46 % der gültigen Stimmen für sich einstreichen. Bei den diesjährigen Wahlen waren es gerade mal 58,49 %, ein minus von knapp 14%.

Der CSU-Wahlvorschlag für den Gemeinderat erreichte 2008 70,7 % der abgegebenen Stimmen. Bei der diesjährigen Wahl nur noch 61,9 % der gültigen Stimmen, ein minus von 8,8 %.

Die Freien Wähler Innernzell können der CSU zwei Plätze im Gemeinderat abnehmen. Ein ordentlicher Zuwachs!!!

Ein hervorragendes Ergebnis für die Freien Wähler Innernzell!!!

 

 

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12.03.2018

Besuch des 7. Innernzeller Starkbierfestes, schee war's wieder moi!

23.02.2018

Drei Bürgermeister und ein Bezirksrat treten an

Freie Wähler nominieren Manfred Eibl und Heinrich Schmidt als Direktkandidaten für Landtag und Bezirkstag

Regen/Freyung. Große Einigkeit zeigten die Freien Wähler (FW) bei der gemeinsamen Mitgliederversammlung zur Nominierung der Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl am Dienstagabend im Gasthaus Falter in Regen. Die Kandidaten erhielten jeweils alle 24 Stimmen der wahlberechtigten Mitglieder aus den beiden Landkreisen Regen und Freyung - Grafenau, die den Stimmkreis 207bilden. Zum Direktkandidaten für den Landtag wurde der Bürgermeister der Marktgemeinde Perlesreut Manfred Eibl bestimmt. auf der Liste zum Landtag kandidiert Georg (Charly) Bauer, Bürgermeister von Bayrisch Eisenstein. Für den Bezirkstag Niederbayern tritt erwartungsgemäß der bisherige Amtsinhaber Heinrich Schmidt, Viechtach, als Direktkandidat an. Auf der Liste steht Martin Behringer, Bürgermeister der Gemeinde Thurmansbang. "Mit dieser geballten kommunalpolitischen Kraft und Erfahrung sind wir bestens gerüstet für die Wahl", so FW - Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt, der zusammen mit Stadt- und Kreisrat Werner Rankl als Versammlungsleiter die Veranstaltung bestens organisiert hatte.

Beeindruckt waren die anwesenden Mitglieder und Gäste von der Vorstellungsrede des Landtagskandidaten Manfred Eibl, der seit 16 Jahren erfolgreicher Bürgermeister der 3000 Einwohnergemeinde Perlesreut ist. Nicht großes Parteidenken sei wichtig, sondern reale und bodenständige Politik. Oft höre man den Satz "Wir in Niederbayern stehen gut da". Die Realität sehe aber anders aus: die Bevölkerungszahlen sind rückläufig, die der Finanz- und Steuerkraft sind die Landkreise Regen und Freyung - Grafenau Schlusslichter. "Was uns abgeht", so Eibl, "ist ein ganzheitlicher Ansatz in der Regionalentwicklung". Man müsse alles betrachten: die technische Infrastruktur, die soziale Struktur, die Mobilitätsstruktur. Dass er, Eibl über den Tellerrand hinausblicke, stellte er mit dem Beispielen aus seiner Heimatgemeinde Perlesreut sowie der Gründung eines interkommunalen Verbandes unter Beweis, dessen Vorsitzender er ist. Dieser Gemeindeverbund Ilzer-Land sei mittlerweile beispielhaft für ganz Bayern und darüber hinaus. " Mein Denken geht nicht allein auf eine Gemeinde sondern auf die Region". Mittlerweile gehört Manfred Eibl auch einer bundesweiten Expertenkommission für Evaluierung und Ausrichtung von städtebaulichen Förderungsmaßnahmen an.

Als ein "Pragmatiker", stellte sich Georg Bauer vor, der als Listenkandidat für den Landtag nominiert wurde. "Ich habe als Bürgermeister der Grenzgemeinde Bayrisch Eisenstein festgestellt, dass die Leute das viele Reden statt haben." Dritter Bürgermeister in der Runde der Kandidaten ist Martin Behringer aus der Gemeinde Thurmansbang. Er ist dort seit 2002 erster Bürgermeister, zudem Fraktionsvorsitzender im Kreistag von Freyung - Grafenau. Neben anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten ist ihm der Vorsitz in der Bürgerinitiative gegen das geplante Atommüllendlager im Saldenburger Granit wichtig. Gleichsam zum "Urgestein" der Freien Wähler gehört Heinrich Schmidt, der das Direktmandat im Bezirkstag wiedergewinnen will. Eines der Themen, mit denen die Freien Wähler derzeit punkten, durfte bei dieser Veranstaltung nicht fehlen: das Engagement für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS). Damit würden die Freien Wähler zeigen, dass sie "nicht Phrasen dreschen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen", meinte Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt.

(Sie gehen optimistisch in den Wahlkampf auf dem Foto v. li.: Listenkandidat für den Landtag Georg Bauer, Direktkandidat Manfred Eibl, Bezirkstagsdirektkandidat Heinrich Schmidt und Listenkandidat Martin Behringer. Foto: Arweck)

14.02.2018

Überwältigend viele Unterschriften für die Abschaffung der STRABS

Aktuell läuft bayernweit die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren gegen die Straßenausbaubeitragssatzung "STRABS". Die Kommunen in Bayern sind nach geltender Rechtsprechung verpflichtet, eine Straßenausbaubeitragssatzung zu erlassen und Beiträge für Straßenbaumaßnahmen von ihren Bürgern zu erheben. Die Freien Wähler halten dieses System für ungerecht und streitanfällig.

Dies war der Grund, dass die beiden Vorsitzenden der Freien Wähler Innernzell schnell Mitstreiter gewannen und in kurzer Zeit fast 400 Unterschriften sammeln konnten.

(auf dem Bild von links: Frank Adi/ Koch Birgit/ Saugspier Elfi, 1.Vorsitzende/ Ernstberger Günter/ Halser Christian, 2.Vorsitzender)  

02.02.2018

Beitrag!

02.02.2018

Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung, kurz Strabs!!

Seit Montag 22 Januar 2018 läuft das Volksbegehren der Freien Wähler für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung, kurz Strabs! Jeder Bürger hat aktuell die Chance, seine Unterschrift für diese Aktion zu setzen. Wir, die Freien Wähler Innernzell sind auch fleißig in der Gemeinde unterwegs und sammeln Unterschriften. Sollten wir Sie in den nächsten Tagen/ Wochen zuhause nicht antreffen und Sie möchten gerne auch Unterschreiben, meldet Euch einfach bei uns! Sie können aber auch die Online Funktion nutzen, folgen Sie hierfür eifach diesen Link:

https://www.petitionen24.com/strabs_--_fur_die_abschaffung_der_strabs_in_bayern

Vielen Dank!

Setzen Sie ihre Unterschrift, nutzen Sie die Chance!

 

Liebe Grüße

Saugspier Elfriede, 1.Vorsitzende

Halser Christian, 2.Vorsitzender

03.07.2015

Jahreshauptversammlung 03.07.15

29.05.2015

Jahreshauptversammlung

                                                                                                                                            

                                                                                  Innernzell

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung
am Freitag, 3. Juli 2015 um

20.00 Uhr im Gasthaus Schmid/Schiller

 



 

Tagesordnung

 

  1. 1.    Begrüßung durch die Vorsitzende
  2. 2.    Bericht Vorstand und Bericht der Gemeinderäte
  3. 3.    Kassenbericht
  4. 4.    Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft
  5. 5.    Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
  6. 6.    Neuwahlen der Vorstandschaft
  7. 7.    Gastreferat Martin Behringer, Bürgermeister Thurmansbang
  8. 8.    Gastreferat MdL Alexander Muthmann
  9. 9.    Wünsche und Anregungen

 

Auf Euer Kommen freuen wir uns!

 

Elfriede Saugspier       Bernhard Kubitscheck

Besuch im Landtag

Debatte im Landtag live miterlebt

Besuchergruppe aus Freyung-Grafenau auf Einladung von MdL Muthmann im Maximilianeum – Spontan Spende im Bus gesammelt

Wie sieht der Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten aus? Wo sitzen die Minister im Plenarsaal? Und wie viele Ausschüsse gibt es? Auf diese und viele andere Fragen erhielt eine Besuchergruppe aus dem Landkreis Freyung-Grafenau im Bayerischen Landtag Antworten. Auf Einladung von MdL Alexander Muthmann durften sie einen Tag im Maximilianeum verbringen. Nach einer Stadtrundfahrt und einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte schauten die Besucher, unter denen auch Helfer der Freyunger Tafel, die Perlesreuter Sänger sowie FREIE WÄHLER aus Innernzell und Schöfweg waren, einen Film. Danach ging es für eine Stunde zur Live-Debatte in den Plenarsaal, im Anschluss stand Alexander Muthmann für eine Fragerunde bereit und erzählte aus dem Alltag eines Landtagsabgeordneten. Muthmann erklärte, dass er Mitglied im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen und in der Enquete-Kommission ist, die sich für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern einsetzt. „Ich wurde gewählt, damit ich mich für den Bayerischen Wald stark mache. Und das tue ich gerne und aus Überzeugung.“ Um gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern schaffen zu können, seien messbare Kriterien notwendig. „Wir müssen festlegen, wie weit das nächste Krankenhaus oder die nächste Schule entfernt sein darf.“ Muthmann ging noch auf aktuelle Themen, wie den Bau der Polizeiinspektion Passau, ein. „Dieser wurde von der Staatsregierung verschoben. Unser Antrag, mit dem Bau wie geplant 2015 zu beginnen, wurde von der CSU abgelehnt.“

Abschließend richtete sich Muthmann noch in einer persönlichen Angelegenheit an die Besucher. „Schon vor einigen Monaten habe ich beschlossen, mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen: Am 2. November will ich den New York Marathon laufen.“ Gleichzeitig möchte der Abgeordnete mit dieser Aktion anderen helfen und Sponsoren finden, die ihm pro gelaufenen Kilometer 50 Cent oder gar einen Euro spenden. „Der Betrag, der dabei zusammen kommt, wird an die Tafeln in Freyung, Grafenau und Waldkirchen gespendet.“ Die Teilnehmer der Besuchsfahrt waren von der Idee begeistert und haben bei der Heimfahrt schon im Voraus 120 Euro gesammelt. „Auch wenn wir noch nicht wissen, wie viel Kilometer Herr Muthmann laufen wird, wollen wir die Aktion unterstützten“, sagte Franz-Xaver Ritzinger von den Perlesreuter Sängern. Muthmann war von der spontanen Spende der Besuchergruppe begeistert. „Herzlichen Dank dafür, das motiviert mich und ist zusätzlicher Ansporn.“

Volksbegehren "Wahlfreiheit zwischen G8 und G9": Am 3. Juli beginnt die Eintragungsfrist

Am 3. Juli beginnt die Eintragungsfrist für das von den FREIEN WÄHLERN initiierte Volksbegehren zur Wahlfreiheit zwischen G8 und G9. Bis zum 16. Juli können sich alle Bürger in ihrem Rathaus eintragen. Auch im Landkreis Freyung-Grafenau laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Um auf die Eintragungsfrist hinzuweisen, hat MdL Alexander Muthmann zusammen mit Thurmansbangs Bürgermeister Martin Behringer und Neureichenaus Bürgermeister Walter Bermann Plakate aufgehängt. "Das Volksbegehren hat nur zum Ziel, zusätzlich zur achtjährigen auch eine neunjährige Gymnasialzeit anzubieten", sagt Alexander Muthmann. Im Volksbegehren wird auch festgelegt, dass die Schulfamilien samt der Schülerschaft - nicht das Kultusministerium - darüber entscheiden, welche Schulform sie für ihre Schule wollen. "Nur wenn das Volksbegehren Erfolg hat, wird sich das bayerische Gymnasium positiv weiterentwickeln", ist sich Muthmann sicher. "Die Staatsregierung lässt sich nur durch Druck aus der Bevölkerung bewegen. Zumal die nun angebotenen Gespräche von Bildungsminister Spaenle zeitlich genau so gelegt sind, dass er sich erst nach dem Abschluss des Volksbegehrens festlegen will."
Für ein erfolgreiches Volksbegehren müssen sich im Zeitraum vom 3. bis zum 16. Juli mindestens zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in die Unterschriftenlisten eintragen. Die Öffnungszeiten der Rathäuser können in jeder Gemeinde erfragt werden. Die FREIEN WÄHLER werden in den nächsten Wochen bei zahlreichen Aktionstagen, an Infoständen und durch Flyerverteilung in ganz Bayern intensiv dafür werben, dass die Schülerinnen und Schüler wieder mehr Zeit zum Lernen bekommen.

Informationen gibt es auch auf der Homepage www.volksbegehren-g9.de , per Telefon unter 089 / 1891 3657 oder per Mail an info@volksbegehren-g9.de.

Sommerfest der FW am Prombachsee

 

Alexander Muthmann lud zum traditionellen Sommerfest ein.

Es war ein gelungener Abend.

Danke Elfi

 

Anmerkung zur 1. konstituierenden Sitzung

 

In der Ausgabe vom 8. Mai, schreibt Frau Urusla Langesee folgendes in der Glosse "SAXNDI".

.. bei der Besetzung der Bürgermeisterstellvertreter is die Stadt Grafenau ihrer bisherigen, bewährten Linie  treu geblieben. Unabhängig von der Fraktionsstärke stellt jede Gruppierung einen Bürgermeister. Das ist eine gute und faire Lösung, die leider nicht in allen Ratsgremien Einzug gehalten hat. So werden alle Parteien ins Boot genommen, was einer konstruktiven Zusammenarbeit zum Wohle des Bürgers nur Vorschub leisten kann..."

Auch in Thurmannsbang und in Schönberg war es kein Problem den Oppositionsparteien einen Bürgermeisterposten abzugeben, obwohl die Herr Pichler und Martin Behringer sehr hoch die Gemeinderatswahl gewonnen hattten.

In Innernzell war dies nicht möglich, obwohl Hr. Ilgmeier Markus von allen Gemeinderäten die meisten Stimmen hatte. Die CSU beharrte auf alle 2 Stellvertreterposten.

Dieses Verhalten lässt tief blicken und zeigt die festgefahrenen und überholten Strukturen in unserer Gemeinde auf.

 

 

Was ist mit Televersa los???

Es hat sich jetzt leider doch bestätigt, dass Televersa der falsche Flying-DSL Anbieter für Innernzell war. Es war auch bekannt, dass die angebotene Technik nur geeignet war um ins Internet gehen zu können. Das Telefonieren funktionierte anfangs fast gar nicht und zum Schluß auch nur meist zufriedenstellend. Dies war bereits vor dem Ausbau des Flying-DSL-Netzes durch Televersa bekannt.

Jetzt haben alle Televersa-Kunden die Möglichkeit sich einen Internetzugang über LTE zu verschaffen. Die bestehenden Verträge können gekündigt werden, da sich Televersa nicht mehr an die abgeschlossenen Verträge hält (Sonderkündigungsrecht). Geeignete, seriöse  Anbieter für LTE sind z.B. die Telekom und Vodafone. LTE ist nahezu im gesamten Gemeindegebiet zu empfangen. Es gibt auch individuelle Verträge dazu, auch mit herkömmlichen Telefonfestnetzanschluß.

Der Breitbandausbau mittels Glasfaserkabel wird nun beschleunigt vor sich gehen, so dass evtl. zum Herbst 2014 mit dem Ausbau begonnen werden kann, so dass im optimalen Fall spätestens in einem Jahr jeder Haushalt, der mit einem Telefonfestnetzanschluß versehen ist, eine sehr gute Breitbandversorgung haben wird. Also überlegen mit wem man was für einen neuen Vertrag eingeht.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Markus Ilgmeier

Wir haben viel erreicht mit den FW in Innernzell.

 

Zunächst ein ganz herzliches "Danke" an unsere Unterstützer. An jene die an uns geglaubt und uns gewählt haben, weil wir für ein zukunftsorientiertes Innernzell stehen.

Besonders möchte ich mich bei Markus bedanken, für seinen engagierten Wahlkampf. Er hat einen fairen und guten Wahlkampf gemacht, leider hat es nicht ganz gereicht.

Bedanken möchte ich mich auch bei allen Kandidaten. Wir konnten 23 engagierte Leute (mit Ersatzkandidaten) gewinnen, denen daran gelegen ist, Innernzell voranzubringen.

Danke an Bernhard und Maria Kubitscheck, die Mich und mir immer wieder Mut machten weiterzuarbeiten!

Und nicht zuletzt ein liebes Danke an unsere Tochter Maria, die uns, Dank ihrer Fotografierkunst, alle ins richtig Licht gerückt hat.

Wir, die gewählten Gemeindräte werden die Aufgabe annehmen und ich hoffe dass wir gemeinsam für unser Innernzell einiges erreichen werden!

Elfriede Saugspier

Vorsitzende FW Innernzell

 

 

 

 

Voller Erfolg bei den Kommunalwahlen 2014

Ganze 8,71 % (85 Bürger) konnte Markus Ilgmeier im Vergleich zur Wahl 2008 der CSU abringen. Aus dem Stand ein super Ergebnis. Es war von Anfang an klar, dass der amtierende Bürgermeister Josef Kern fest im Sattel sitzt und wir keine Abwahl herbeiführen werden. Dennoch ist unser Ergebnis sehr zufriedenstellend , so Markus Ilgmeier.

Ebenfalls genau 8,71 % haben wir im Gemeinderat zugelegt und somit jetzt 5 statt 3 Gemeinderäte von insgesamt 12 im Gremium. Ein wirklich tolles Ergebnis. Unsere saubere, sachliche und sehr bürgernahe Art hat uns das Vertrauen der Bürger und somit  diesen Erfolg beschert. Die neuen Gemeinderäte freuen sich auf ihre neue Aufgabe.

Stimmenkönig ist Markus Ilgmeier mit 1522 Stimmen. Der "Beste" der CSU-Liste hat um 117 Stimmen weniger.

 

Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei allen unseren Wählern.

Wir bleiben am Ball.

Wir sind für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Innernzell da.

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